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Ich tauche für eine Weile in verschiedene Lebensrhythmen ein.
Nicht, um sie zu erklären, sondern um sie ehrlich zu erleben.
Aus diesen Erfahrungen entstehen filmische Porträts,
Erfahrungsfilme und visuelle Miniaturen.
Ohne Inszenierung.
Ohne Big-Stories.
Ohne Big-Stories.
Es geht um Begegnungen mit fremden Lebenswelten.
Und darüber, was sie im Menschen verändern.
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"Fremdkörper" / 2026
Länge: 3 m 26 sec
Status: Teilnahme / Das filmische Porträt hat sich einfach so ergeben... nebenbei. #)
Frage: Wie lebt es sich, wenn der eigene Körper plötzlich etwas fremd wird?
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"800 Meter" / 2026
Länge: 2 m 14 sec
Status: Teilnahme
Frage: Wie lebt es sich in einer einzigen Bewegung?
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"Tiefgarage - Ein sonniges Kurzporträt" / 2026
Länge: 1 m 23 sec
Status: Beobachtung
Projekt-Gedanke: Hier verläuft die Zeit anders...
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"Ankunft - Neue Heimat" / Trailer 1 / 2013-2026
Länge: 2 m 27 sec
Status: Teilnahme
Erste Fragmente eines dokumentarischen Filmprojekts
über das Leben in einer russischen Dorfgemeinschaft.
Zwischen Hoffnung, Alltag und langsamer Veränderung der Wahrnehmung.
"Allein im vergessenen Dorf" / Trailer 2 / 2013-2026
Länge: 2 m 33 sec
Staus: Teilnahme
Fortsetzung einer filmischen Beobachtung.
Ein Versuch, in der Stille eines vergessenen Dorfes ein neues Leben zu beginnen.
PS: Der Langfilm befindet sich im Schnitt...
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"Siedepunkt" / 2026
Länge: 1 m 40 sec
Status: Beobachtung
Maschinen schalten sich ab, wenn ein Zustand erreicht ist, Systeme stabilisieren sich, bevor etwas kippt.
Ohne Zweifel, ohne Zögern, ohne Reflexion.
Vielleicht liegt darin eine leise Irritation: dass das, was uns umgibt, oft präziser funktioniert als wir selbst.
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