Ich arbeite als Künstler an der Grenze zwischen Dokumentation und Poesie.
Der Alltag ist mein Atelier. Ich beobachte, sammle, verdichte – und mache sichtbar, was oft übersehen wird: leise Momente, innere Zustände, fragile Nähe...
In meinen Arbeiten geht es nicht um Inszenierung, sondern um Präsenz: visuelle Porträts, Video-Essays, stille Dokus usw.
Ich arbeite langsam, aufmerksam und nah. Zwischen Teilnahme und Beobachtung.
Deswegen sind meine Arbeiten ruhig, manchmal roh, manchmal poetisch – aber immer ehrlich...
Willkommen...
Alex Gorst - "Hopeless Aesthete"
Geboren 1978. Um 17:05.