Ich arbeite als Künstler an der Grenze zwischen Dokumentation und Poesie.
Ich beobachte, sammle, verdichte – und mache sichtbar, was oft übersehen wird: leise & impulsive Momente, innere Zustände, fragile Nähe, Erkenntnisse...
In meinen Arbeiten geht es nicht um Inszenierung, sondern um Präsenz.
Ich arbeite mal langsam, mal stürmisch. Aber immer aufmerksam, nah und ehrlich. Zwischen Teilnahme und Beobachtung.
Der Alltag ist mein Atelier...
Alex Gorst - "Hopeless Aesthete"
Geboren 1978. Um 17:05.
---
Es begann damals mit einem Fernstudium.
Ich wollte unbedingt Drehbücher schreiben. Drehbücher für Spielfilme.
Aber... ich wusste damals nicht, dass meine Stärke vielmehr in der "Zustand-Doku" liegen...
Aber der Kurs zum Drehbuchautor hat mir trotzdem wichtige und interessante Einblicke in das Thema Drehbuchschreiben & Kino gewährt.
Ich sage dazu: Keine Erfahrung ist nutzlos.
---